Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen,
was verloren ist.

Lukas 19,10

Samstag, 10. Dezember 2016

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Das kann doch nicht sein


Lies die Bibel heute:


„... du Volk, das keine Scham kennt.“ (Zef 2,1b) Das ist Deutschland. Das kann doch nicht sein. Doch! Aber jetzt wollen wir nicht mit den Fingern zeigen, sondern uns selber prüfen. Wie steht es um uns? Hiob hatte einst einen „Bund mit seinen Augen“ gemacht (Hiob 31,1). Was sehen wir uns an? Was hören wir uns an? Was lesen wir? Welchen Dingen setzen wir uns aus? Kennen wir noch Scham? // „... zur Todesstrafe überantwortet ...“ (Lk 24,20b) So erging es Jesus. Wie konnte das Gottes Wille sein? Wie konnte daraus etwas Gutes werden? Die Emmausjünger waren zutiefst enttäuscht. Sie „hofften doch, er sei es, der Israel erlösen werde.“ (Vers 21a) Aber so war es doch. ER erlöste ja Israel gerade so. Gottes Wege sind nicht unsere Wege. Da, wo wir nur Todesstrafe und sinnloses Leid sehen, schreibt Gott Seine Heilsgeschichte. „Dafür seid Zeugen.“ (Vers 48) Und die, die dafür zeugen sind, die sind mit hineingenommen in das Leiden um Christi willen. Sie ermutigt Petrus: „Freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch zur Zeit der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt.“ (1. Petr 4,13)

Konkret

  • Vertrauen wir darauf, dass Seine Wege gut sind?

Leitgedanken

... du Volk, das keine Scham kennt.

Zef 2,1b

... zur Todesstrafe überantwortet ...

Lk 24,20b